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Scroll der Geheimnisse: "Benutzeroberflächen gestalten und praktisch anwenden"

Hier geht’s los: Wissen sammeln, Perspektiven entdecken

Willkommen – schön, dass du da bist! Hier dreht sich alles um User Interface Design, aber nicht einfach nur stumpf lernen: Unsere Community hilft dir weiter, wenn’s mal hakt. Ehrlich, ich hab selbst schon oft gemerkt, wie viel besser man gemeinsam wachsen kann. Worauf wartest du? Tauche ein und erlebe, wie praxisnah Lernen mit Rückhalt sein kann.

Gestalte Interfaces, wachse mit jedem Klick

Wir nennen es „it“, weil ein wirklich gutes Interface nie nur aus hübschen Oberflächen oder sauberem Code besteht. Bei Orvukel haben wir zu oft gesehen, dass klassische Ausbildung an der Praxis vorbeigeht – da lernt man, wo Buttons hingehören, aber selten, wie es sich anfühlt, wenn ein Nutzer nicht versteht, was überhaupt möglich ist. Und ehrlich gesagt: Wer hat nicht schon mal ein perfekt aussehendes Interface gebaut, das niemand benutzen wollte? Bei „it“ schauen wir nicht nur auf die Werkzeuge – Figma, Sketch, HTML, CSS, was auch immer gerade in Mode ist – sondern vor allem auf die Frage, wie sich Bedienung eigentlich anfühlen sollte, wenn man nicht selbst der Zielgruppe entspricht. Wir sprechen offen über Unsicherheiten, etwa das flaue Gefühl, wenn das Feedback aus Nutzertests nicht mit der eigenen Überzeugung zusammenpasst. Genau dort, zwischen der eigenen Intuition und den unvorhersehbaren Reaktionen echter Menschen, wird Interface Design plötzlich lebendig – und manchmal auch richtig unbequem. Und doch: Wer sich darauf einlässt, merkt schnell, dass es um mehr geht als um Ordnung und Funktionalität. Es geht um das Erkennen von Mustern, die sich nicht immer logisch erklären lassen. Zum Beispiel die Eigenart, dass Menschen oft nach einem „Zurück“-Button suchen, selbst wenn es gar nichts gibt, wohin sie zurück könnten. Warum? Ich weiß es nicht ganz sicher – und vielleicht liegt gerade darin ein Reiz. Wir nehmen uns Zeit für solche Details, auch wenn sie auf den ersten Blick unwichtig erscheinen. Vielleicht ist das der Unterschied: Wir glauben, dass diese kleinen Fragen, die nicht ins Standardrepertoire passen, am Ende darüber entscheiden, ob ein Interface nur nett aussieht oder wirklich gebraucht wird. Es gibt Phasen, in denen das Chaos überwiegt und der rote Faden verschwindet – das gehört dazu. Aber vielleicht ist das der Moment, in dem sich die eigene Perspektive verschiebt und man beginnt, nicht nur in Lösungen, sondern auch in offenen Möglichkeiten zu denken.

Bewertungen durch unsere Kunden

Verner

Conquered: Erst null Plan, plötzlich gestalte ich Interfaces – und mein Chef fragt schon nach Ideen fürs nächste Projekt!

Klaus-Dieter

Absolut verrückt—schon nach wenigen Tagen kann ich Designs bauen, die ich mir nie zugetraut hätte!

Patrick

Unsere Sessions – endlich mal echte Praxis: Ich seh direkt, wie mein UI-Verständnis wächst. Ganz anders als sonst!

Eckart

Expertise wuchs wie ein Mosaik—jeder Austausch ein neuer Stein. Gemeinsam wird aus Chaos Klarheit.

Theodor

Realisiert: Wann hat gemeinsames Tüfteln je so viel Spaß gemacht wie beim UI-Design?

Ludwig

Ihre Methoden? Die Gruppe war mein größter Motivator—gemeinsam macht UI-Design einfach mehr Spaß.

Basis

170 €

Direkter Zugriff auf die meistgenutzten Bausteine – das ist wohl das, was für dich beim „Regulär“-Level zählt. Du kannst hier nicht alles verändern, aber oft reicht das völlig. Die wichtigsten Design-Elemente stehen dir zur Verfügung, sodass du Layouts anpassen und Farben wechseln kannst, ohne dich durch zu viele Menüs zu kämpfen. Es gibt natürlich Grenzen, etwa wenn’s um komplexe Benutzerrechte geht; das bleibt erfahrenen Admins vorbehalten. Aber ehrlich gesagt, für den Großteil der Arbeit reicht „Regulär“ absolut aus. Ich hab oft erlebt, dass gerade die unkomplizierte Navigation geschätzt wird. Falls du also Wert auf einfache Handhabung legst und selten tiefgreifende Einstellungen brauchst – das passt dann schon ziemlich gut.

Regulär

240 €

Direkter Zugang zu praxisnahen, geführten Übungen – das hebt die Basis-Stufe wirklich hervor. Du bekommst nicht nur bloße Theorie, sondern kannst dich sofort ausprobieren und typische Fallstricke im eigenen Tempo entdecken. Und ja, es gibt außerdem regelmäßig kurze, ehrliche Rückmeldungen zu deinen ersten Entwürfen – nicht immer ausführlich, aber oft genau der kleine Schubs, der weiterhilft. Manchmal landet sogar ein Beispiel aus einem Café-Interface im Feedback, was irgendwie hängen bleibt.

Plus

330 €

Plus bedeutet hier meistens: flexiblere Freigaben und schnelleren Zugriff auf neue Komponenten—gerade für Teams, die öfter mal kurzfristig reagieren müssen. Für viele ist die Möglichkeit, in Entwürfen direkt Rückmeldungen einzubauen, entscheidend. Support gibt’s typischerweise schneller als beim Basis-Zugang, aber nicht rund um die Uhr. Was viele überrascht: Versionierung alter Prototypen ist auch mit drin, was – wenn man an Archivierung denkt – irgendwann wirklich nützlich sein kann. Und manchmal reicht schon der Komfort, in laufenden Projekten weniger Einschränkungen zu spüren.

Erschwingliche Pläne für jeden Lernenden

Zugang zu guter Bildung sollte nie an komplizierten Hürden scheitern – das war uns von Anfang an wichtig. Wir haben unsere Kurspläne so gestaltet, dass sie für möglichst viele Menschen offenstehen, ohne an Qualität einzubüßen. Ich erinnere mich an meine eigenen Erfahrungen, als ich oft zwischen Angeboten jongliert habe, die entweder zu teuer oder zu unübersichtlich waren. Das wollten wir anders machen. Statt alles über einen Kamm zu scheren, setzen wir auf Klarheit und Flexibilität – schließlich hat jeder andere Ziele und Bedürfnisse. Manche suchen nach einer kurzen, knackigen Einführung, andere möchten tiefer eintauchen. Und wer weiß, vielleicht ändern sich die eigenen Wünsche ja auch im Laufe der Zeit. Unsere Kurspläne sind darauf ausgelegt, dass du genau das findest, was zu deinem persönlichen Lernweg passt – ohne unnötige Komplexität. Jetzt bleibt nur noch die Frage: Welche Lernreise passt am besten zu deinen Vorstellungen?

Was erwartet Sie in unserem Kurs?

Online-Lernen im Bereich User Interface Design fühlt sich manchmal wie eine spannende Entdeckungsreise an – besonders, wenn man spätabends noch am Bildschirm sitzt und plötzlich eine Idee hat, die man gleich ausprobieren will. Was ich daran schätze? Diese Freiheit, den eigenen Rhythmus zu finden. Mal arbeite ich morgens konzentriert an einem Prototypen, ein anderes Mal lasse ich mich von einer lebhaften Online-Community inspirieren, die ehrlich gesagt oft hilfreicher ist als so manches Fachbuch. Klar, es gibt Momente, in denen ich an einer Aufgabe festhänge und mir wünsche, jemand würde mir direkt über die Schulter schauen – aber dann entdecke ich in Foren oder Videocalls Tipps, die ich so im Klassenzimmer nie gehört hätte. Und ehrlich, manchmal ist es einfach praktisch, zwischendurch einen Kaffee zu holen und den Kopf kurz frei zu kriegen, bevor man sich wieder mit voller Energie an die Gestaltung einer Benutzeroberfläche macht. Die vielen kleinen, interaktiven Aufgaben zwischendurch – wie Skizzen hochladen oder Feedback geben – machen den Lernprozess lebendig; man wird quasi ständig daran erinnert, dass echtes Design nie im luftleeren Raum entsteht. Es fühlt sich nicht wie eine starre Vorlesung an, sondern eher wie ein gemeinsames Projekt, bei dem jeder seine eigenen Wege geht und trotzdem immer wieder zusammenkommt. Und ja, manchmal vermisse ich das direkte Gespräch von Angesicht zu Angesicht, aber die Möglichkeiten zum Austausch sind trotzdem da – nur eben auf eine andere, manchmal überraschend persönliche Art.

Raffaela
Online-Moderationsexperte

Raffaela taucht in den Unterricht für User Interface Design ein, als würde sie ein neues Interface erkunden: neugierig, strukturiert, aber nie starr. Sie beginnt meist mit klaren Leitplanken—Gitter, Hierarchie, Farbtheorie—doch kaum jemand bleibt lange nur bei den Basics sitzen. Einmal hat sie ein Beispiel aus der Medizintechnik gebracht, das so gar nichts mit den üblichen Apps zu tun hatte; die Studierenden waren plötzlich hellwach. Spontane Abzweigungen entstehen oft aus einer Frage oder einer Seitenbemerkung, und dann geht’s eben mal ganz woanders hin als geplant. Raffaela hat ein Talent, scheinbar trockene Theorie mit Beispielen aus Automobilbau, Mode oder sogar Spielzeugdesign zu verknüpfen. Ihre Erklärungen sind selten linear; manchmal spricht sie minutenlang über die Haptik eines alten Telefons, um dann auf moderne Touch-Gesten zu kommen. Vor Orvukel war sie in traditionellen Schulen genauso zu Hause wie in diesen wilden Projekträumen, wo man Wände bemalen darf. Das merkt man: Ihr Klassenraum fühlt sich nie steril an, sondern eher wie ein Werkstatt-Atelier, manchmal liegen noch Farbmuster vom letzten Workshop herum. In den Evaluationen schreiben viele, dass ihre eigenen Vorurteile ins Wanken geraten, aber statt Frust spüren sie mehr Zuversicht. Raffaela spricht öffentlich kaum über ihre Artikel in Branchenmagazinen, aber in der Szene kennt man die eine oder andere Idee schon. Sie trinkt übrigens fast immer schwarzen Tee im Unterricht—nie Kaffee.

Kommunikationsdetails

Weinsteige 13, 79241 Ihringen, Germany
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Orvukel

Manchmal frage ich mich, wie viele Abkürzungen wohl in der IT herumgeistern—und ehrlich gesagt, unser Kurs hat mir da so einige beigebracht. Na ja, Sie wissen ja, wovon ich spreche…

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